Tipp:

Wenn sie Blüten/Kräuter etc. selbst sammeln, dann bitte vormittags. Nach 14 Uhr nimmt der Wirkstoffgehalt in Blüten und Blättern wieder ab.

Immer alles an der Luft trocknen, nicht in der Sonne. Blüten etc. auf einem Baumwolltuch ausbreiten und darunter einen Kuchen- oder Grillrost legen, damit von allen Seiten Luft drankommt.

 

Quelle: Vital

Ingwer

Die Knolle ist ein echtes Allroundtalent. Sie wird eingesetzt bei:

Arthritis: Am besten ist hier die äußerliche Anwendung. Die Durchblutung wird gesteigert und der Abtransport der Schadstoffe aus den Gelenken gefördert. 10g pulverisierte Ingwerwurzel in 200g Schweinefett erhitzen. Gut durchmischen. 1 Tag zugedeckt stehen lassen. Am nächsten Tag die Masse wieder erwärmen, abseihen und in Töpfchen füllen. Die Salbe 3x tägl. auftragen.

Blähungen: 15g Kümmelsamen, 15g Fenchelsamen und 30g fein gehackten Ingwer mit 500ml Weinessig vermischen.

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Ingwer

Lavendel

Nachweislich hoch wirksam ist das hautfreundliche und entzündungshemmende Öl des Lavendels. Ausgleichend wirken die Inhaltsstoffe Linalool und Linalylacetat bei Unruhe, Nervosität, Kopfschmerzen, Einschlafstörungen und Erschöpfung. Wirksam auch bei Verdauungsproblemen oder Blähungen.

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Lavendel

Sonnenblume

Von den Maja-Kulturen als Zeichen des Sonnengottes verehrt.

Therpeutisch wirksam sind ihre sekundären Pflanzenstoffe (Carotin, Betain) und Mineralien wie Magnesium und Kalzium.

Tee aus getrockneten Blüten hilft bei grippalen Infekten und Blasenentzündungen und stärkt das Immunsystem. 

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Sonnenblume

Rotklee

Erst vor wenigen Jahren wurde seine gute Wirksamkeit bei Wechseljahresbeschwerden bekannt und nachgewiesen. Sie beruht auf dem hohen Phytoöstrogengehalt (pflanzliches Östrogen). Pflanzenhormone und Isoflavonoide wirken zellschützend, stärken die Gefäße und senken die Blut- und Leberfettwerte.

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Rotklee

Gänseblümchen

Bei Insektenstichen einige Blütenblätter zerreiben und auf die Einstichstelle legen - lindert schnell den Juckreiz und die Schwellung.

 

Quelle: Vital

Gänseblümchen

Wildes Stiefmütterchen

Bereits im Mittelalter entdeckten Heilkundige das "Wilde Stiefmütterchen" (auch Ackerveilchen genannt) als vielseitige Naturarznei.

Der Gehalt an Alkaloiden und Salicylsäure (jedem bekannt) in getrockneten Blüten wirkt entzündungshemmend und schmerzlösend. Tinkturen und Tees regen den Stoffwechsel an und reinigen das Blut. Ein schleim- und krampflösender Effekt macht diese Blume zum zuverlässigen Hustenmittel und sie kommt wegen ihrer cortisonähnlichen Wirkung bei unreiner Haut und Schorf zum Einsatz.

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Wildes Stiefmütterchen